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[Süddeutsche Zeitung (Magazin) : Sagen sie jetzt nichts (16.05.07)]

Sagen Sie jetzt nichts, Max Buskohl

Ein Interview, bei dem der Sänger nichts sagt und doch alles verrät.

Max, mal ganz schnell aus der Hüfte, dein Rock'n'Roll-Gesicht, bitte...  
 
 

Du darfst die nächsten sechs Wochen nicht öffentlich auftreten, außer bei RTL. Schlimm?

Könntest du dir nach dieser Zeit ein Duett mit dem DSDS-Sieger Mark Medlock vorstellen?

Dieter Bohlen war nicht gerade dein größter Fan während der Sendung. Noch böse auf ihn?

Aber früher hast du doch auch mal Modern Talking gehört, oder?

Hast du manchmal Angst, dass dein Ruhm nur von kurzer Dauer sein wird?

Mal angenommen, die Karriere als Musiker geht daneben. Was wäre die Alternative?

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[Videointerview auf SpiegelOnline]

http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,17923,00.

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[Interview SternTV]

Max Buskohl
"Ich dachte nur: Seid ihr bescheuert?


Am Samstag fällt die Entscheidung, wer die vierte Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" gewinnt. Max Buskohl, der vor zwei Wochen freiwillig ausschied, wird das Finale am Bildschirm verfolgen. Im stern.de-Interview mit Felix Disselhoff und Alexander Kühn erzählt der 18-Jährige, was sich hinter den Kulissen ereignete - und verrät, dass er anfangs gar nicht gewinnen wollte.

Max, schauen Sie an diesem Samstag das "DSDS"-Finale an?
Klar. Mit meinen Bandkollegen, bei unserem Schlagzeuger zuhause.

Wem drücken Sie die Daumen?
Mark Medlock. Er ist der Bessere. Aber wenn schönes Wetter ist, gewinnt Martin Stosch.

Bitte?
Dann gehen die Leute grillen, die für Mark stimmen würden, also das breite Publikum. Und die Teenies, für die "DSDS" bei jedem Wetter Priorität hat - die rufen für Martin Stosch an. Ihm würde ich es genauso gönnen, Martin ist ein guter Freund von mir. Dass er vor einer Woche weitergekommen ist, hat mich mega-gefreut...

... Sie reden ja schon wie Dieter Bohlen. In der "Bravo" findet sich diese Woche ein Poster von Ihnen, Stefan Raab fordert "Freiheit für Max Buskohl" - Sie sind populärer als die beiden Kandidaten, die noch im Rennen sind. War Ihr Ausscheiden ein genialer PR-Streich?
So hatte ich das nicht geplant. Ich wollte mich leise verabschieden. Als dann montags groß in "Bild" stand: "RTL wirft Superstar Max raus", was ja überhaupt nicht stimmt - da mochte ich erst gar nicht vor die Tür. Ich hatte Angst, dass ich angemacht werde. Aber ganz im Gegenteil. Die Polizei kam an: "Haste gut gemacht, Scheiß-Penner bei RTL." Und die Gangsta-Rapper an der Straße: "Ey, Buskohl, jooh!" Geil.

Sie haben die Show genutzt, um bekannt zu werden, und sich dann verabschiedet.
Ich finde, man sollte diese Show auch als Trittbrett benutzen. Sie bringt dich weiter, egal, ob du Zehnter bist oder Erster. Aber die von RTL wollen nur ihre Sendung durchziehen, denen ist egal, was du danach machst.

Und das war Ihnen nicht von Anfang an klar?
Nein, ich war wie alle anderen in diesem Wettbewerbsfieber. Es wird einem ja eingeredet, dass man Erster werden will.


Ist ja auch Ziel der Show.
Es war aber erst mal nicht meines. Ich habe mich nicht angemeldet, um so weit zu kommen, sondern weil ich mit einer Freundin gewettet hatte. Die meinte: So eine Schiene könntest du nie fahren! Ich hab' gesagt: Mal gucken, kann ja nicht wehtun. Wir haben uns dann beide angemeldet, zack, im Pre-Casting war sie raus. Bei mir ging es weiter. Das erste Mal, dass ich dachte, ey, du hast doch 'ne Chance - das war in der ersten Mottoshow. Naiv, wie ich war, dachte ich, dass ich meine Musik machen könnte. Eigene Songs, eigene Texte.

Hat Ihnen vorher keiner gesagt, dass das nicht geht?
Die von RTL hatten mir immer gesagt, du kannst bestimmt dein Ding machen, Tobias Regner aus der dritten Staffel hatte ja auch selbstkomponierte Lieder auf seiner CD.

Und wann war Ihnen klar, dass Sie aussteigen wollen?
Am Mittwoch vor meinem letzten Auftritt hatten wir Vier, die noch übrig waren, ein Meeting mit der Plattenfirma, da wurde uns gesagt: Wir haben aus 3000 Songs für jeden von euch einen fürs Finale ausgewählt. Ich hab mir dann nachts überlegt, hmmm, ich krieg' einen Song vorgesetzt, ob das gutgeht - und dann haben sie ihn mir am Donnerstag vorgespielt. Das war ein geiles Stück, aber es hat nicht zu mir gepasst. Dann hab' ich gesagt, ich steig' aus. Da waren die total geschockt. Die haben gesagt, du lässt die Band im Stich, ich dachte nur: Seid ihr bescheuert? RTL, die Produktionsfirma, alles war in Aufruhr. Die haben in England angerufen, der Chef von BMG musste aus Amerika anreisen.

Und?
Wir haben gesagt, okay, ich trete am Samstag noch an, und Sonntag ist es vorbei. Doch der Vertrag sieht Folgendes vor: Wenn ich rausgewählt worden wäre, hätten das Management und die Plattenfirma eine Option auf mich gehabt - und mich einfach parken können, ohne etwas mit mir zu machen. Ich hab' dann gesagt, ich mach den Samstag nur, wenn ihr mir schriftlich gebt, dass alle Optionen hinfällig sind. Die waren erst mal geschockt. Die hatten ja nicht einmal gewusst, dass die Optionen wegfallen, wenn ich freiwillig gehe. Die dachten, der Vertrag wäre wasserdicht.

Es hieß, Sie hätten Termine platzen lassen und Interviews abgesagt.
Es war mit RTL abgemacht, dass ich ab Donnerstag keine Interviews mehr gebe. Ich wollte nicht lügen, ich wollte nicht den Journalisten erzählen, alles sei super in Butter und ich wolle gewinnen. Damit waren die einverstanden. Was ich unverschämt fand, war, dass auf der Moderationskarte von Tooske dann die Frage stand: "Wie sehr willst du jetzt Superstar werden?" Wo alle wussten, dass ich aufhören will!

Sind Sie jetzt ein freier Mensch?
Ich muss immer fragen, ob ich irgendwo auftreten darf, das wird jetzt noch zwölf Wochen so sein. Dass ich nicht zu Stefan Raab durfte, kann ich sogar verstehen, Pro Sieben ist ja ein Konkurrenzsender. Anfang Juli werde ich mit meiner Band "Empty Trash" auf Tour gehen. Die nächsten Wochen nutze ich, um Lieder zu schreiben und einen Produzenten zu suchen. Wir wollen ein Team zusammenstellen, das auch noch in zehn Jahren effektiv arbeiten kann.

Und eine Plattenfirma.
Alle großen haben bei mir angefragt. Ich hab' eine kleine Tour gemacht durch Deutschland, mir alle Angebote angehört. Mein Vater war dabei...

... der Gitarrist Carl Carlton, der mit Maffay, Lindenberg und Robert Palmer gearbeitet hat.
Er kennt das Geschäft. Und wir waren echt erstaunt, wie viel Scheiße einem erzählt wird. Viele haben gar keinen Bock auf eine langfristige Zusammenarbeit, die wollen zwei Hits und kümmern sich dann um andere Künstler. Manche haben gesagt, ich sollte jetzt Songs schreiben gegen RTL und Bohlen. Aber das trägt nicht zehn Jahre lang. Dann hast du vielleicht einen Hit - und fällst ganz, ganz schnell hinten runter.

Dieter Bohlen sagt diese Woche im stern: "Max ist ein kleiner Bohlen. Ich wollte mit 18 auch mit dem Kopf durch die Wand".
Ich bin nicht mit dem Kopf durch die Wand - ich bin durch eine Riesentür gegangen. Und dahinter ist es hell und munter.

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Die Band, für die Max DSDS verließ

Nach Zoff und Ausstieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ will Max Buskohl jetzt mit seinen Schulkumpels und der Band „Empty Trash“ Karriere machen. Die B.Z. traf die fünf Nachwuchsrocker exklusiv

ANJA OPITZ

Einen Rocker haut so schnell nichts um. Schon gar nicht, wenn er Freunde hat wie diese. Eine eigene Band. Echt cool. Echt Berlin. Und wirklich gut. „Empty Trash“ („Leer den Papierkorb&ldquo heißt die Combo, die DSDS-Aussteiger Max Buskohl (18) auffing, als im Fernsehen plötzlich alles schief lief. Mit diesen Jungs hat er einst sein Talent entdeckt. Und mit diesen Jungs will er jetzt ganz nach oben. Ohne Fernsehen. Ohne Bohlen.

Wir treffen Max und seine Freunde im Parkcafé am Fehrbelliner Platz. Wilmersdorf ist sein Kiez, hier wohnt er. „Und das Café ist wirklich cool.“ Super-Laune mal Fünf. Man fläzt sich auf beigen Designersofas unter hellen Sonnenschirmen. Alles ganz locker. Von Starallüren keine Spur.

Eigentlich hätten Julius, Per und Nico (alle 17) jetzt büffeln müssen – Prüfungsphase in der Schule. Aber besonders Bassist Julius, der Rebell, ist froh über die angenehme Pause: „Die Schule fällt mir leicht, aber sie langweilt mich total. Das gibt natürlich schon mal Stress mit den Lehrern.“

Am liebsten würde Julius die Schule schmeißen – wie Max

Am liebsten würde er die Schule schmeißen. Nur noch Musik machen, so wie Max. Ein Traum, der sich auszahlen könnte. „Wir können uns vor Vertragsangeboten kaum retten“, erzählt Max nicht ohne Stolz. Alle wollen „Empty Trash“. Gut, dass Max Vater Carl Carlton (51) ein Vollblutprofi im Musikgeschäft ist. Als Gitarrist spielte er mit Udo Lindenberg, Bruce Springsteen, produziert auch Filmmusik („Neues vom Wixxer&ldquo. Und unterstützt jetzt Berlins neueste Boygroup-Hoffnung.

Musik irgendwo zwischen Nirvana und Metallica, zwischen den Stones und Led Zeppelin. Da wollen Max und seine Freunde hin. Ihre absoluten Hassbands: „Tokio Hotel und US5.“ Ordentlich sehen sie aus. Beinahe ein bisschen brav in Jeans und Hemden. Und Max sogar im Sakko überm T-Shirt. Aber ihre Musik ist rotzig, rockig, erdig. „Eben echt Berlin“, sagt Max. Berlin gleich cool. „Eine bessere Stadt gibt's nicht auf der Welt.“ Und Max, aufgewachsen in Sydney, Dublin, Lanzarote, muss es wissen, finden seine Jungs.

Deowerbung? So etwas machen wir nicht

Sympathisch sind sie. Ohne Allüren. Geduldig beantwortet Drummer Per, der schöne Blonde, zwei kleinen, aufgeregten Fans, die die Band im Café entdeckt haben, ihre Fragen. Er genießt das sichtlich. Während Stefan lieber cool guckt. Und schweigt. Worte sind nicht seine Sache. Er lässt lieber die Leadgitarre sprechen – auf der Bühne.

Ja, die Musik ist ihr Leben. Und die Mädchen natürlich, die längst verrückt sind, nach den süßen Jungs von „Empty Trash“. Davon kann man sich auf ihrem Profil in der Internet-Community myspace.com (schon 257000 Klicks) überzeugen: Jede Menge Fotos der Jungs sind dort zu sehen. Mit süßen Mädchen im Arm.

Wie ist das, wenn man fast jede haben kann? „Wir wollen einfach nur Spaß. Das beste am Rocker-Leben ist doch, dass man sich nicht entscheiden muss“, sagt Max und lächelt – diesmal gar nicht brav. Bis auf Gitarrist Nico, der seiner Freundin „schon ewig“ treu ist, sind alle Singles. Und wollen es auch erstmal bleiben – soviel ist klar.

Sich selbst treu bleiben und bloß nicht anpassen – so wünschen sie sich ihren perfekten Start in die Profi-Karriere.

„Stellt Euch vor“, erzählt Max' Vater Carl, „die Jungs sollten sogar Werbung für ein neues Deo machen.“ Kam natürlich nicht in Frage. „Empty Trash ist eine seriöse Band“, sagt Carl. „Sowas machen sie auf keinen Fall.

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[Bild T-Online]

 

TV-Skandal im Streit um gefeuerten DSDS-Star

Max als Geisel: Raab verhöhnt RAF-Opfer! 

TV-Chaot Stefan Raab schreckt vor nichts zurück: Gestern setzte er seine Attacke auf RTL fort – und griff dabei zu RAF-Symbolik!

Zankapfel ist der Sänger Max Buskohl, der bei „Deutschland sucht den Superstar“ rausgeworfen wurde. RTL verhindert, dass Max bei Raab auftreten darf.

Der Moderator probte gestern schon mal die Großdemo, die er für die RTL-Show am Samstagabend angekündigt hat. Im Studio von „TV total“ wurden Plakate gezeigt wie „RTL ist kriminell“ und „Max her, aber schnell“.

Höhepunkt: Raab zeigte ein Foto von Max, daneben den Stern der RAF-Terroristen, ein Maschinen-Gewehr und die Parole „Seit 196 Tagen Gefangener von RTL“. Eine dreiste Kopie des Erpresser-Fotos der RAF, das den Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer († 62, von der RAF 1977 mit drei Kopfschüssen ermordet) zeigte!

Das Publikum skandierte dazu: „Freiheit für Max Buskohl! Freiheit für Max Buskohl!“ Raab höhnte, das Bild sei auch als T-Shirt erhältlich und hielt einige Exemplare in die Kamera.

Der Moderator hofft noch immer auf ein Einlenken von RTL.

Er wiederholte seine Ankündigung einer Großdemonstration in der Live-Show von „Deutschland sucht den Superstar“ am Samstagabend. Mittwoch hatte Raab noch getönt, er habe 120 Tickets für die Show gekauft. Gestern prahlte er noch mehr: „Ich muss das berichtigen: Wir haben fast alle Tickets.“

Erpresser-Foto                 Das „Erpresser“-Foto mit Max Buskohl

der RAF mit Hanns-       
Martin Schleyer

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[laut.de]

Stefan Raab: "Freiheit für Max Buskohl!"

Mit der Parole "Freiheit für Max Buskohl" trieb Stefan Raab die RTL-Provokation gestern Abend bei TV Total auf die Spitze. Vertraglich ist Buskohl nämlich noch acht Wochen an RTL gebunden und darf nicht bei anderen Sendern auftreten. Außerdem ist die Teilnahme des eigentlichen Max-Ersatzes, Martin Stosch, offenbar gefährdet.

Pfui: Max steckt bei RTL fest.

Köln (al) - Da hat er sein goldenes Näschen wohl mal wieder kurz in den Wind gehalten. Überall wo es was zu holen gibt, taucht Stefan Raab auf. Am Dienstag hatte er dem 18-jährigen Buskohl die Bühne seiner Fernsehshow "TV Total" angeboten. "Max Buskohl, du kannst ab morgen hier bei uns auftreten."

Der bekanntermaßen durchaus aufrichtige Förderer von Popmusik im deutschen Fernsehen ging sogar noch weiter: "Max Buskohl und seine Band können so lange bei uns auftreten, bis die Platte auf Eins ist. Diese Strafe hat RTL verdient."

Es hätte so schön werden können ... Doch leider gibt es die berüchtigten DSDS-Verträge, die dafür sorgen, dass ausgeschiedene Kandidaten nicht unkontrolliert durch die TV-Landschaft trällern. Auch Max darf nun für die nächsten acht Wochen nur in RTL-eigenen Sendungen auftreten, es sei denn, der Sender stimmt einem Auftritt bei der Konkurrenz zu.

Gestern Abend machte sich Raab in seiner Sendung nochmals in einem flammenden Appell für einen Auftritt des DSDS-'Rock'n'Rollers' stark: "Wenn RTL Größe zeigen will, dann sollten sie Max hier mit seiner Band Empty Trash spielen lassen." Anderenfalls droht er mit einer Pro-Max-Demo während der DSDS-Liveshow am kommenden Samstag: "Wir haben 120 Eintrittskarten erworben. Hinzu kommen noch weitere Tickets von Max' Fans. Wir wären dann ungefähr 300 Mann vor Ort. Das würde ich mir genau überlegen, RTL."

Und so kündigte der Spaßmacher siegesgewiss die Darbietung des Ex-'Superstar'-Kandidaten für den heutigen Abend an, denn er sei sich sicher, dass RTL einlenken werde. Notfalls sei man sogar bereit, allfällige Vertragsstrafen für Buskohl zu übernehmen. Und um RTL endgültig auf 180 zu bringen, skandierte er mit seinem Publikum: "Freiheit für Max Buskohl!"

Heute meldet sich Max' Vater Carl Carlton bei der Bildzeitung zu Wort: "RTL verbietet meinem Jungen den Auftritt. Die Schadensersatzforderungen wären in den sechsstelligen Bereich gegangen." Doch RTL stellt sich stur. RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer findet: "Warum sollten wir mit DSDS den schwachen Quoten von TV Total auf die Sprünge helfen?"

Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem sich die DSDS-Verantwortlichen herumärgern müssen: Zwei ehemalige Kandidaten wollen Buskohls Nachfolge in der achten Mottoshow antreten. Eigentlich wurde der vom Publikum rausgewählte, fleischgewordene Dackelblick Martin Stosch zurück ins DSDS-Boot geholt, doch dagegen wollen nun Arcangelo Vigneri und Dennis Haberlach angehen.

Warf nämlich einer der Kandidaten in den vorherigen Staffeln das Handtuch, nominierte RTL den jeweils besten aus der Vorrunde, den Top-20-Shows. Nun aber soll der letzte Woche ausgeschiedene Stosch eine weitere Chance bekommen. Haberlach hat bereits eine Frankfurter Anwältin engagiert, um sich zur Not in die Show einzuklagen.

Die beiden wollen eine Erläuterung für die geänderten Spielregeln der erfolgreichen Castingshow: "RTL soll erklären, warum jetzt anders gehandelt wird", sagte Vigneri am Dienstag dem Kölner Express. Eine RTL-Sprecherin erklärte dazu: "Es bleibt gemäß internationaler Regeln bei Martin Stosch."

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Von DSDS zu "TV total": Raab lädt Max in seine Show ein
TV-Entertainer Stefan Raab bietet dem ausgeschiedenen Casting-Show-Kandidaten Max Buskohl eine neue Bühne. Der Gastgeber der ProSieben-Sendung "TV total" will den Sänger, der beim RTL-Format "Deutschland sucht den Superstar" in Ungnade gefallen war, mit dessen Band in seiner Unterhaltungs-Show spielen lassen.
Neue Chance für Max? Stefan Raab will ihn in seiner Show singen lassen. (Bild: © RTL/Gregorowius)
© RTL/Gregorowius
Neue Chance für Max? Stefan Raab will ihn in seiner Show singen lassen.
"Max Buskohl, du kannst ab morgen hier bei uns auftreten. Eine Woche lang mit deiner Band "Empty Trash"", sagte Raab laut einer Mitteilung des Münchner Privatsenders am Mittwoch.
Der TV-Provokateur kann sich sogar ein längeres Engagement des 18 Jahre alten Nachwuchskünstlers vorstellen: "Max Buskohl und seine Band können so lange bei uns auftreten, bis die Platte auf Eins ist. Diese Strafe hat RTL verdient." "TV total" läuft bei ProSieben montags bis donnerstags um 22.15 Uhr.
Buskohl hatte am Samstag zwar laut Zuschauer-Votum die Runde der letzten drei bei "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) erreicht, schied jedoch nach einem Konflikt mit RTL am Sonntag aus. Er wollte sich vom Sender nicht vorschreiben lassen, was und mit wem er zu singen hat. Für Buskohl rückt Sänger Martin Stosch (16) nach, der nach der Telefon-Abstimmung die wenigsten Stimmen erhalten hatte. Buskohl hatte besonders Probleme mit DSDS-Jury-Mitglied Dieter Bohlen.



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